Yoga / Meditation / Entspannung

 

Zwei Drittel der Menschen fühlen sich häufig gestresst. Sie stehen unter Druck und überfordern sich.

Die Reaktionen unseres Körpers auf Stress sind evolutionsbiologisch begründet, sie sollen den Menschen auf eine Kampf- oder Fluchtreaktion vorbereiten, um mit Gefahrensituationen fertig zu werden. Doch dauerhafter Stress schadet der Gesundheit.

So schwächt Dauerstress das Immunsystem und begünstigt beispielsweise Rückenschmerzen, führt zu Angststörungen oder auch zu einem Burn-Out bzw. einer Erschöpfungsdepression.

 

Mit Yoga, Meditation und Entspannungstechniken lässt sich dieser Stress nachweislich reduzieren:
 
  • Der Ausstoß des Stresshormons Adrenalin wird deutlich verringert.
  • Der Cortisolspiegel sinkt - bei manchen Meditationsübungen sogar um 50 Prozent, wie Studien des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig zeigen.
  • Auch bei kardiologischen Beschwerden wie Herz-Rhythmus-Störungen und erhöhtem Blutdruck können Entspannungsmethoden wie Yoga und Meditation helfen.
  • Wissenschaftlich erwiesen ist, dass regelmäßiges Meditieren die Herzfrequenz auf eine Weise senken kann, die sonst nur bei Ausdauersportlern beobachtet wird.

 

Wer regelmäßig für Entspannung im Alltag sorgt, lernt, generell ruhiger zu werden und in Stresssituationen gelassener zu reagieren.

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© Sascha Haber Coaching-Psychotherapie